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Was ein Elektrofahrrad ausmacht
Im Unterschied zu einem „normalen" Fahrrad verfügt ein Elektrofahrrad in der Regel über fünf zusätzliche Komponenten:

  1. Motor:
    Der Motor treibt direkt im Vorder- oder Hinterrad (Radnabenmotor) oder über ein Getriebe, eine Kette oder einen Zahnriemen eines der Räder an.
  2. Steuergerät:
    Zur Steuerung der Motorleistung entsprechend dem Fahrwunsch verarbeitet es die Steuersignale eines Gebers (Drehgriff, Trettkraftsensor). Ebenfalls integriert sind Funktionen wie z.B. Spannungsüberwachung des Akkus sowie Temperaturüberwachung, Strombegrenzung und Drehzahl des Motors.
  3. Sensor (bei Pedelecs):
    Meist am Tretlager eingebaut, überwacht er entweder die Trittfrequenz oder die vom Fahrer beim Treten aufgewendete Kraft.
  4. Akku:
    Wird je nach Anwendung in unterschiedlichen Spannungs-, Technologie- und Kapazitäts-Ausführungen eingesetzt. Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen, kommen alle geläufigen Technologietypen zum Einsatz: Blei-, NickelCadmium-, NickelMetalhydrid- und LithiumIonen Akkuzellen mit 12, 24 oder 36 V und mit Kapazitäten von ca. 4 bis zu 25 Ah.
  5. Geber:
    Zur Einstellung der gewünschten Unterstützung.

    drehgriff

 

 

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Ähnlich wie das USB-Protokoll die Computerindustrie revolutioniert hat, soll der Kommunikations-Standard EnergyBus die Funktionalität von LEVs verbessern.
Am 19. März 2007 wurde die EnergyBus Organisation gegründet. Die Aufgabe des EnergyBus Vereins ist die Entwicklung und Einführung des neuen Kommunika-
tions-Standards und des dazugehö-
rigen Steckersystems.
 
Pedelec-Test im Fernsehen
Am 7. April 2007 wird der Bei-
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